Erfahrungsbericht Ranksider Teil 1: Anmeldung und Ausschreibung
Posted on 31. Aug, 2011 by Wiescho in SEO
Gastartikel-Portal Ranksider im persönlichen Erfahrungsbericht. Dieser erste Teil beinhaltet die Anmeldung und Ausschreibung eines Auftrags.
SEO ist für den Erfolg eines Projektes unabdingbar, keine Frage. Doch wird es immer schwieriger sich gute Linkquellen zu sichern. Seit dem großen Panda-Update ist es noch schwieriger geworden, gute Rankings mit kostenlosen Linkquellen zu erreichen.
Gastartikel und Produkttests stehen hoch im Trend. Richtig gute Artikelplätze bekommt man jedoch nur gegen Bares. Eine Möglichkeit Artikelplätze zu kaufen, stellt Ranksider.de dar.
Funktionsweise verstehen
Nach der Registrierung bei Ranksider lädt man das eigene Konto mit Guthaben auf. Anschließend kann man die erste eigene Ausschreibung starten. Es bewerben sich darauf hin Blogger, von denen man sich die aussuchen kann, die sich für das eigene Projekt eignen. Wird alles zur Zufriedenheit erledigt, erhält der Blogger den Betrag gutgeschrieben, den er bei der Bewerbung verlangte.
Das Portal finanziert sich durch eine 30%-Provision. Demnach sieht der Auftraggeber den Bruttobetrag, der Auftragnehmer nur den Nettobetrag.
Das in der Theorie, doch nun zur Praxis:
Account anlegen

Bevor man zum Registrierungsformular gelangt, steht man vor der Entscheidung sich als Auftragnehmer oder Auftraggeber zu registrieren. Die Registrierung selbst erfolgt sehr einfach durch Angabe eines Usernamens, einer E-Mail-Adresse, eines Passworts (einfach) und der Akzeptierung der AGB.
Als Usability-Tipp: E-Mail und Passwort immer doppelt abfragen und vergleichen, um Fehler zu vermeiden.
Natürlich erfolgt die Registrierung durch Double-Opt-In. Nach der Bestätigung kann man direkt loslegen. Aber auch hier lautet das Motto: „Ohne Moos nix los“.
Bevor ich Geld einzahlte, wollte ich mir jedoch ein genaues Bild machen. Da die Webseite doch wenig transparent wirkt, nahm ich den Hörer in die Hand und rief beim Unternehmen an. In einem netten Gespräch wurden offene Fragen geklärt und mein Gewissen beruhigt.
Konto aufladen
„Als Nächstes kann es mit der Ausschreibung losgehen!“ Das dachte ich zumindest. Doch bevor ich dazu kam, eine neue Kampagne zu starten, erschien folgende Meldung:

Guthaben aufzuladen war dann doch nicht so einfach. Vorab musste ich meine Daten vervollständigen, um eine Zahlung vornehmen zu können.
Als Usability-Tipp: Meldung für User einstellen, dass vorab Daten vervollständigt werden müssen.
Als Zahlungsarten stehen Banküberweisung aus dem In- und Ausland und Paypal zur Verfügung. Die Mindesteinzahlung beträgt 100 Euro. Zu beachten ist jedoch, dass der Einzahlungsbetrag brutto, die Nutzung für Kampagnen nur netto, erfolgt.
Damit 200 Euro für einen Auftrag genutzt werden können, müssen 238 Euro eingezahlt werden. Ich habe Paypal als Zahlmethode genutzt, um das Geld gleich nutzen zu können und eine gewisse Sicherheit zu haben.
Das Geld wurde umgehend gut geschrieben. Zusätzlich wurde wie versprochen eine PDF-Rechnung erstellt.
Ausschreibung starten
Nachdem das Konto aufgeladen war, konnte ich endlich eine neue Ausschreibung starten. Zur Auswahl stehen folgende Kampagnen:
- Redaktionelle Beiträge
- Virale Kampagne
- Twitter-Kampagne
- Foren-Kampagne
- Blog-Kommentare
- Facebook Fans
- Twitter Follower
Die Wahlmöglichkeiten zeigen, dass nicht nur Artikelplätze, sondern auch zahlreiche Social Media-Kampagnen gewählt werden können. Für den Test viel die Wahl jedoch nur auf „Redaktionelle Beiträge“.
Im darauf folgenden Fenster mussten folgende Daten eingegeben werden:
- Name
- Anzahl Links
- Budget
- Projektbeschreibung (öffentlich)
- Vertrauliche Details (für angenommene Bewerber)
Das Budget sollte genau überlegt sein, denn nach Veröffentlichung des Auftrages kann dieses nicht mehr geändert werden. Es ist zu beachten, dass die Projektbeschreibung öffentlich ist und Auftragnehmer anhand dieser entscheiden, ob Sie sich für die Kampagne bewerben. Die vertraulichen Details werden erst für angenommene Bewerber sichtbar. Hier sollten Dinge rein, die zu beachten sind und natürlich auch die Linkwünsche mit Keyword etc.
Nachdem alles eingetragen war, erfolgte ein Klick auf „Anlegen“ und das Projekt war online.
Bewerberphase abwarten
Bereits nach kurzer Zeit kamen die ersten E-Mails, in denen ich auf neue Bewerber hingewiesen wurde. Natürlich wollte ich nichts überstürzen und wartete noch ein wenig ab.
Im nächsten Teil erfahrt Ihr, wie es mit der Auswahl der Bewerber und dem weiteren Ablauf weiterging.
Wer jetzt schon Interesse an Ranksider gewonnen hat und mein Testbericht gefällt kann sich unter folgendem Link einen Account anlegen:
Ranksider (Affiliate-Link)
(ganz oben Link ohne Affiliate)
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7 Responses to “Erfahrungsbericht Ranksider Teil 1: Anmeldung und Ausschreibung”
Trackbacks/Pingbacks
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1. September 2011
[...] hat sich viel Mühe gegeben einen ausführlichen Erfahrungsbericht verfasst. Hier geht zum Artikel: Erfahrungsbericht Ranksider Teil 1: Anmeldung und Ausschreibung [...]

RankSider Team (1 comments)
31. Aug, 2011
Vielen Dank für den Ausführlichen Beitrag und vor allem für die Usability-Tipp.
Den zweiten Vorschlag “Meldung für User einstellen, dass vorab Daten vervollständigt werden müssen.” werden wir auf jeden Fall umsetzen.
Der erste Tipp scheint sehr logisch, wir haben da aber mit vielen Projekten andere Erfahrungen gemacht,
1. Wenn das E-Mail-Feld doppelt steht, tippen die meisten User ihre E-Mail Adresse nicht zwei mal an, sondern kopieren die eingeben Adresse und fügen diese in das zweite Feld noch mal ein. Also Copy und Paste. Das gleiche gilt auch Passwort
2. Selbst wenn man sich bei der E-Mail Adresse vertippt hat, ist das kein Beinbruch. Man kann und darf sich noch mal registrieren. Mann kann auch ein neues Passwort eingeben, wenn man sein Passwort vergessen hat.
Trotzdem vielen Dank und wir sind immer offen für neue Vorschläge.
StatisTiger (1 comments)
05. Sep, 2011
RankSider kann ich ebenfalls empfehlen. Allerdings sind 30 Prozent Vermittlungsgebühr natülich ganz schön happig. Außerdem würde ich jedem empfehlen, bezahlte Beiträge auch als solche zu kennzeichnen. Alles andere ist unfair gegenüber den Lesen.
Janett (1 comments)
09. Sep, 2011
Ich habe für rank-sider auch schon Sachen auf meinem Blog geschrieben, finde es aber sehr erstaunlich, das sowohl dem Anbieter der Berichte als auch dem eigentlichen Schreiber eine 30 % Bearbeitungsgebühr abgezogen wird. Auch ich habe 30 % weniger bekommen, als ich eigentlich angegeben hatte. Zwar ist das Handling einfach, aber dies ist natürlich schon allerhand… Auch die Auszahlungsgrenze von 50 Euro braucht unter den Bedingungen recht lange…
ApfelHD (1 comments)
02. Okt, 2011
Sehr gut beschrieben, denn ich sehe da gutes Potenzial.
Ich habe innerhalb von 3 Tagen die 50 Euro Grenze überschritten und war erstaunt, wie schnell das Geld zusammen kommt.
Von mir eine klare Empfehlung.
LG
denise-annette langner-urso (1 comments)
13. Okt, 2011
von 3 aufträgen, die ich seit monaten erledigt und mehrfach abgeschlossen habe kein geld- die auftraggeber fragen derweil mich an, was sie tun müssen, damit ich an mein geld komme, ganz klasse- ich fühle mich ver- egal. nicht zu empfehlen.
Michael (2 comments)
22. Dez, 2011
Bin dort auch eingetragen. Bin mal gespannt wie es mir ergeht!